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emil weiss

- ich kann eine sperrholzgeige nicht in eine stradivari verwandeln -

physiker-musiker-mensch

vita

 

 

emil weiss erblickt am 5. januar 1946 in bratislava slowakei das licht dieser welt

sein schulbildungsweg soll von einem fachhochschulabschluß als maschinenbauer mit spezialgebiet kfz- bau und -betrieb gekrönt werden.

neben seiner muttersprache erlernt er deutsch, tschechich, russisch und polnisch sowie etwas englisch.

nach ein paar jahren aufenthalt im ausland (israel) siedelte er 1971 nach deutschland über, um zunächst von 1972 - 74 laborleiter über die fertigungstechnik im kraft- und arbeitsmaschinenlabor der dortmunder universität zu sein, dem eine weiterbildung in den jahren ´74 - ´78 an der uni bochum fachbereich maschienenbau folgt.

zwischen 1979 und 1981 schult er um und wird zahntechniker - er betreibt die folgejahre bis 1984 ein selbstständiges dentallabor und auch feinmechaniche medizintechnik und erlernt nebenbei grundkentnisse der edv und diverse anwendungsprogramme.

weiss, nicht nur techniker und physiker, sondern multi-instrumentalist, jazz-, volks- und sessionmusiker will es nicht hinnehmen, daß durch den bau eines instrumentes neben den guten auch die schlechten eigenarten auf dauer festgelegt sein sollen und gründet 1985 das ifa (institut für angewandte akustik), basierend auf seinem ersten projekt „resonanz“ das sich mit der forschung, entwicklung und untersuchung schallabstrahlender und empfangender komplexer schwingungssysteme beschäftigt - insbesondere musikinstrumente. er entwickelt mit unermüdlichem ehrgeiz und materiellen opfern das, was im laufe der zeit schlicht als klangoptimierung von musikinstrumenten bekannt werden soll.

aus den erfahrungen sollen sich weitere projekte ableiten

1995 zieht er mit dem ifa von dortmund nach heussenstamm in der nähe von frankfurt am main.


die klangoptimierung, für die er in
musikerkreisen längst zum „meister des klanges“ ernannt ist, ist nunmehr als dienstleistung erhältlich.